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erostepost-Literaturpreis 2011 - Geschichten vom Reisen
1989 zerlegten wir den Namen „erostepost“ in seine Bestandteile und vergaben
jährlich einen Literaturpreis zu den Themen eros, rost, step, epos, post,
euro, stop und pest. Nach einer mehrjährigen Pause wurde der
erostepost-Literaturpreis 2002 wieder ins Leben gerufen, seither werden
jedoch keine Themen, sondern Genres ausgeschrieben.
Nach
e – wie emil
und die detektive, Kriminalgeschichten (erostepost Nr. 28)
r – wie
raumschiff enterprise, science-fiction-stories (erostepost Nr. 30)
o – wie ode an
die freude, Lyrik (erostepost Nr. 33)
s – wie
sindbad und die seefahrer, Märchen (erostepost Nr. 35)
t – wie tanz
der vampire, Horrorgeschichten (erostepost Nr. 37)
e – wie
emmanuelle, erotische Geschichten (erostepost Nr. 39)
p – wie pippi
langstrumpf, Geschichten für Kinder (erostepost Nr. 41)
folgt
nun
o – wie
odysseus, Geschichten vom Reisen
Die Geschichten vom Reisen sind so alt wie die Reisen selbst,
mittlerweile ist die Welt längst vermessen, katalogisiert und
niedergeschrieben. Dennoch oder gerade deshalb wünschen wir uns literarische
Texte zum und übers Reisen, Reiseutopien, Beiträge zu imaginären wie
tatsächlichen Reisen, Aufzeichnungen über Begegnungen mit der nahen Ferne wie
mit der fernen Nähe vielleicht, mit dem Fremden und dem Bekannten, mit
letzten weißen Flecken wie mit touristischen Trampelpfaden.
„Reisen oder gereist werden?“, um die Frage mit dem Titel eines
Aufsatzes von Stefan Zweig zu stellen - es bleibt Ihnen überlassen …
Überraschen Sie uns!
Es ist sowohl Prosa wie auch Lyrik erlaubt, der Gesamtumfang pro Einsendung
sollte zwischen 10.000 und 20.000 Zeichen liegen. Die Beiträge müssen
unveröffentlicht sein.
Das Preisgeld beträgt € 1.500,-.
Einreichungen bitte nur auf dem Postweg (keine e-mails) in
dreifacher Ausfertigung und anonym mit Kennwort (persönliche Daten in einem
geschlossenen Kuvert mit gleichem Kennwort) an:
erostepost im Literaturhaus, Strubergasse 23, 5020 Salzburg,
Österreich (Austria)
Einsendeschluss: 31. 12. 2010
Der/die Gewinner/in wird im Frühjahr 2011
bekanntgegeben und in der Folge zur Preisverleihung im Rahmen einer
Veranstaltung im Literaturhaus Salzburg eingeladen. Dabei wird auch die
Sondernummer der erostepost mit den besten Einreichungen zur Ausschreibung
präsentiert.
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